Es eignen sich alle Nahrungsmittel, die kein Wasser enthalten und schnell gekocht sind und die man gerne isst.
Je nach Temperatur sind die Nahrungsmittel bereits am ersten Abend durch gefroren. Das Brot ist pickel hart und lässt sich nicht mehr schneiden. Ein Joghurt zum Frühstück nützt nichts, wenn es ein Eisklotz ist.
Nahrung ist ein wichtiger Faktor
Beim Iglubauen braucht der Körper sehr viel Nahrung. Man muss immer schauen, dass die Leute genug trinken und essen. Isst man zu wenig, friert man schnell und läuft in einen Hungerrast. Dann kann es einem den Appetit verschlagen und man erbricht. Nicht lustig, bei -15C.
Darum ist es so wichtig, dass man Nahrungsmittel dabei hat, die man (ohne Aufwand) essen kann und (ohne Überwindung) essen will.
Bewährt haben sich folgende Nahrungsmittel:
Frühstück:
Nachtessen:
Immer dabei:
Mit diesen Nahrungsmitteln kann man im Iglu echte Galut-Millau Mahlzeiten herzaubern:
Der Tag beginnt mit gebratenem Speck, feinen Pfannkuchen mit Ahornsirup, einer heissen Schokolade gerundet mit einem Nussarragement.
Um die Mittagszeit eine feine gemüse Minestrone mit einer kräftigen Bergwurst, am späteren Nachmittag eine Crepe mit Schokolade oder Parmesan um dann...
Zum Nachtessen eine Graziella-Suppe gefolgt von Kartofelstock mit Voressen und Bohnen. Nicht zu vergessen das Dessert mit frisch gebackenen Brownies, einem Kaffee oder einem heissen Rum-Punch.
So geht das.







